Weinlagen

Unsere Weinberge, deren geologische Geschichte ist zurückzuführen auf die ganze Apenninkette, haben im Allgemeinen mittlere Böden, mit alkaliner oder sub-alkaliner Reaktion und Rotkalksteinbank. Das perfektes Verhältnis zwischen Magnesium und Kalium fördert den korrekten Verlauf von den physischen Prozessen des Rebstock. Die Böden in den höheren Lagen sind weniger tief, trotzdem der modifizierte Mergel kann aus dem Boden umgeändert werden. Die unten Teile, die mehr tonhaltig sind, sind tiefere und reicher an Kalium. Die Auswahl mußte auf die lokalen Reben wie Pecorino, Passerina, Montepulciano und Sangiovese, die rund 1100 Jahre bauten die Benediktiner Mönche in diese Landschaft an, fallen.

Die Stellung von den Rebsorten wird mit verschiedene Höhe festgelegt, um die Reife von den Beeren auf natürliche und ausgewogene Weise zu erreichen, so dass sie sind eine wahrheitsgetreue Darstellung des Land. Deswegen befindet sich Pecorino an 400m über N.N, bei nördlicher Ausrichtung; Sangiovese und Passerina höher und bei südlicher Ausrichtung; Montepulciano auf einer Höhe von 250m über N.N und mit südlichen-osten Ausrichtung.

Die Würzigkeit, die beide Weißweine und Rotweine kennzeichnet, hängt von der Mineralität ab. Man mußt tatsächlich die Frische der Rotweine zu der Kombination von Höhe und Sonnenbestrahlung, die für den Anbau ausgewählt wird, schreiben. Die Nuancen von Moos, Pfefferminze und Maiglöckchen sowie der Tanninenduft, die die Weißweine kennzeichnen, sind auch zurückzuführen teilweise auf die Struktur und die physische Eigenschafte der Böden.